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12.09.2017 | Rundschreiben

Mandantenrundschreiben 09-2017

Sehr geehrte Damen und Herren, haben Ehepartner gemeinsam ein Haus gekauft, ist besondere Aufmerksamkeit geboten, wenn einer der Partner einen Teil davon betrieblich nutzt. Für die steuerliche Abziehbarkeit von Aufwendungen ist es erforderlich, dass er diese persönlich trägt. Bringt eine Tätigkeit über einen längeren Zeitraum Verluste ein und fehlt es an wirtschaftlichen Vermarktungsmöglichkeiten, kann die gesamte Tätigkeit als Liebhaberei steuerlich irrelevant sein. So wurde es im Fall eines Erfifinders entschieden, der über 20 Jahre hinweg erhebliche Verluste erzielte. Bietet ein Autohändler zu seinen Fahrzeugen gegen Aufpreis eine Gebrauchtwagengarantie an, handelt es sich umsatzsteuerlich um eine einheitliche steuerpflichtige Leistung. Der Versicherungsanteil ist nicht als umsatzsteuerfrei zu behandeln. Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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26.06.2017 | Rundschreiben

Mandantenrundschreiben 07-2017

Sehr geehrte Damen und Herren, wer Pflegekinder betreut, übernimmt eine große soziale Verantwortung, da oftmals frühkindliche Traumata vorliegen. Besuchen die Pflegeeltern medizinische Seminare, um mit der Krankheit im Alltag heilungsfördernd umgehen zu können, sind die Kosten dafür als außergewöhnliche Belastung steuerlich abziehbar. Tätigkeiten sind dann steuerlich relevant, wenn sie mit der Absicht unternommen werden, auf Dauer einen steuerpflichtigen Gewinn zu erwirtschaften. Anderenfalls nimmt das Finanzamt Liebhaberei an. Etwaige Verluste werden sodann steuerlich nicht anerkannt. Doch auch bei prognostizierten dauernden Verlusten kann eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegen, wenn die Verluste nicht auf persönlichen Gründen beruhen. Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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31.05.2017 | Rundschreiben

Mandantenrundschreiben 06-2017

Sehr geehrte Damen und Herren, Krankheitskosten können grundsätzlich als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden. Das Sammeln von Arztrechnungen lohnt sich nun noch mehr. Die Berechnung der zumutbaren Belastung, die zunächst überschritten werden muss, hat sich zugunsten der Steuerpflichtigen geändert. Auch wenn Ehepartner räumlich getrennt leben, schließt das nicht in jedem Fall die Zusammenveranlagung aus. Entscheidend ist, dass die persönliche und geistige Gemeinschaft aufrechterhalten bleibt. Die Sommerferien kommen immer näher. Viele Schüler nutzen die freie Zeit, um ihr Taschengeld aufzubessern. Ferienjobs sind für Schüler oftmals von der Sozialversicherungspflicht befreit. Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser BlitzlichtAusgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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09.05.2017 | Rundschreiben

Mandantenrundschreiben 05-2017

Sehr geehrte Damen und Herren, wird ein Arbeitszimmer von mehreren Steuerpflichtigen genutzt, kann jeder für sich den Höchstbetrag von 1.250 € in Anspruch nehmen, wenn bei ihm die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen. Ein ärztliches Fahrverbot bewirkt, dass ein Arbeitnehmer für jeden vollen Monat, in dem dieses gilt, keinen geldwerten Vorteil für seinen Dienstwagen zu versteuern braucht. Leistet ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern pauschale Zuzahlungen für Bereitschaftsdienste, sollte er darauf achten, dass diese entsprechend der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit abgerechnet werden. Nur dann sind sie innerhalb der gesetzlichen Grenzen steuerfrei. Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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21.03.2017 | Rundschreiben

Mandantenrundschreiben 04-2017

Sehr geehrte Damen und Herren, die Rechtsprechung zum häuslichen Arbeitszimmer setzt sich fort. Aufwendungen für einen Raum, der sowohl beruflichen als auch privaten Zwecken dient, können nicht steuermindernd berücksichtigt werden. Häufiger Streitpunkt mit dem Finanzamt ist, ob die Abgabe von Speisen und Getränken dem regulären oder dem ermäßigten Umsatzsteuersatz unterliegt. Nach einer Finanzgerichtsentscheidung spricht die Bereitstellung von Mobiliar in der Cafeteria eines Krankenhauses gegen den ermäßigten Umsatzsteuersatz. Der Bundesgerichtshof bestätigte in einem Urteil seine Rechtsprechung, wonach auch Investoren von Personengesellschaften Mietwohnungen wegen Eigenbedarfs kündigen können. Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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02.03.2017 | Rundschreiben

Mandantenrundschreiben 03-2017

Sehr geehrte Damen und Herren, Aufwendungen für eine Geburtstagsfeier sind im Allgemeinen nicht als W erbungskosten abziehbar. In Ausnahmefällen können solche Feiern jedoch beruflich veranlasst sein und den steuermindernden Werbungskostenabzug zulassen. Rechnungen können mit Wirkung auf den Zeitpunkt der ursprünglichen Rechnungserteilung berichtigt werden, und zwar bis zum Abschluss der letzten mündlichen Verhandlung vor dem Finanzgericht. Aus Rechnungen, die ein anderer als der Leistungserbringer erstellt hat, ist kein Vorsteuerabzug möglich. Auch im Billigkeitswege kann der Vorsteuerabzug aus Scheinrechnungen im Regelfall nicht erreicht werden. Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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02.03.2017 | Rundschreiben

Mandantenrundschreiben 02-2017

Sehr geehrte Damen und Herren, Rentenzahlungen werden in der Auszahlungsphase besteuert. Es sollte geprüft werden, ob eine Mehrfachbesteuerung dadurch entsteht, dass bereits die Beiträge teilweise aus versteuertem Einkommen geleistet wurden. Geschenke an Arbeitnehmer und Kunden bereiten diesen umso mehr Freude, wenn der Schenker die anfallenden Steuern übernimmt. Das kann er nur einheitlich für alle Beschenkten machen, darf dabei jedoch Arbeitnehmer und Dritte unterschiedlich behandeln. Die Kosten für den Austausch einer Einbauküche in einer vermieteten Wohnung können nicht mehr sofort steuermindernd abgezogen werden, sondern nur noch über die Abschreibungsdauer von zehn Jahren. Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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03.01.2017 | Rundschreiben

Mandantenrundschreiben 01-2017

Sehr geehrte Damen und Herren, die Übergangsfrist für elektronische Registrierkassen und Taxameter ist zum 1. Januar 2017 ausgelaufen. Nur noch revisionssichere Registrierkassen oder eine ordnungsgemäß geführte offene Ladenkasse schützen jetzt vor Hinzuschätzungen des Finanzamts. Der Austausch von Heizkörpern bei einem angeschafften Gebäude sowie altersübliche Defekte des Gebäudes gehören zu den Aufwendungen, die in die 15 %Grenze für die Ermittlung der anschaffungsnahen Herstellungskosten einzubeziehen sind. Der Beschluss zur Bestellung eines Verwalters durch eine Wohnungseigentümergemeinschaft muss zwingend den Bestellungszeitraum enthalten. Ansonsten ist er unwirksam. Bei gemischt genutzten Gebäuden ist die abziehbare Vorsteuer bei Herstellungsund Erhaltungsaufwendungen jeweils nach unterschiedlichen Maßstäben aufzuteilen. Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser BlitzlichtAusgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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03.01.2017 | Rundschreiben

Mandantenrundschreiben 12-2016

Sehr geehrte Damen und Herren, das Bundesministerium der Finanzen hat zu Fragen der steuerlichen Zulässigkeit von Teilwertabschreibungen Stellung genommen. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wann eine „voraussichtlich dauernde Wertminderung“ bei Wertpapieren vorliegt. Aus dem im Oktober verabschiedeten neuen Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz ergeben sich für Unternehmen eine Reihe komplexer Neuregelungen, die Betroffene künftig beachten müssen. Vermieter haben künftig größeren Spielraum bei der Gestaltung der jährlichen Nebenkostenabrechnung. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass beispielsweise die Rechenschritte aus der Umlage für die Müllabfuhr für mehrere Gebäude in der Abrechnung nicht mehr ersichtlich sein müssen. Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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24.10.2016 | Rundschreiben

Mandantenrundschreiben 11-2016

Sehr geehrte Damen und Herren, in der Blitzlicht-Ausgabe Oktober 2016 haben wir Ihnen das Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf zur Frage vorgestellt, welche Bezugsgröße bei der Ermittlung der ortsüblichen Miete gilt, wenn eine Wohnung verbilligt überlassen wird. Nach Redaktionsschluss wurde das abschließende Urteil des Bundesfinanzhofs zu dieser Frage veröffentlicht, welches wir Ihnen in dieser Ausgabe vorstellen. Demnach gilt die Bruttomiete als Maßstab beim Vergleich der ortsüblichen Miete zu der tatsächlichen Miete. Unternehmen, die planen, Kalender an Geschäftspartner zu versenden, sollten wissen, dass diese steuerlich regelmäßig als Geschenke gelten. Damit diese steuermindernd berücksichtigt werden, bedarf es einer besonderen Aufzeichnung in der Buchführung. Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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Nachrichten

22.09.2017
| HR-Management

Neues Mindset und mehr Neugier gefordert

Wie kann die tradierte Industrie die digitale Transformation meistern und welche Herausforderungen bringt das für HR mit sich? Diese Frage stand im Zentrum der Debatte von Politikern, Wissenschaftlern und Unternehmensvertretern beim Kongress "Digitale Transformation - gibt es einen eigenen Weg für Deutschland?"

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22.09.2017
| HR-Management

Selbstbewusste ITler wünschen sich persönliche Kontaktaufnahme

Deutschlands IT-Nachwuchs geht selbstbewusst in den Bewerbungsprozess: Kontakt aufnehmen sollte der potenzielle Arbeitgeber. Am besten sollte eine IT-Fachkraft und kein Headhunter in den Recruitingprozess involviert sein. Dies hat eine Befragung von IT-Studenten und Young Professsionals ergeben.

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22.09.2017
| Arbeitsrecht

TVöD: Der Samstag ist Werktag im Tarifsinne

Für viele Büroangestellte ist der freie Samstag klar, für schichtarbeitende Beschäftigte im öffentlichen Dienst hat das BAG nun klargestellt: Auch wenn sie frei haben, ist die Wochenarbeitszeit entsprechend zu kürzen, wenn Silvester, Heiligabend oder gesetzliche Feiertage auf einen Samstag fallen.

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21.09.2017
| HR-Management

Sabbaticals im Ländervergleich

Viele Arbeitnehmer würden gern eine längere berufliche Auszeit in Form eines Sabbaticals nehmen. Ohne Bezahlung ist dies für die meisten aber nur schwer umsetzbar - und vom Arbeitgeber bezahlte Sabbaticals sind selten. Das zeigt eine Umfrage des Online-Reisebüros Opodo.

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21.09.2017
| Arbeitsrecht

Nachtarbeitszuschlag: Mindestlohn als Berechnungsgrundlage

Seit 2015 gilt das Mindestlohngesetz und nun hat das Bundesarbeitsgericht nach und nach grundsätzliche Fragen zum gesetzlichen Mindestlohn zu klären. In einem aktuellen Urteil ging es um die Vergütung von Feiertagen sowie darum, ob Nachtarbeitszuschläge auf Basis des Mindestlohns zu berechnen sind.

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21.09.2017
| Entgelt

Elektro-Dienstwagen: Pauschaler Auslagenersatz für privates Aufladen

Erstattet der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer privat getragene Stromkosten für einen Elektro-Dienstwagen, handelt es sich um steuerfreien Auslagenersatz. Aus Vereinfachungsgründen können die Stromkosten für das private Aufladen des Dienstwagens jetzt auch pauschal erstattet werden - ohne Einzelnachweis.

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21.09.2017
| HR-Management

Pläne zur Aus-und Weiterbildung, Fachkräftesicherung und Digitalisierung

Die Bundestagswahl 2017 steht vor der Tür. Wer noch immer unentschlossen ist, kann sich hier über die Pläne der Parteien zu HR-relevanten Themen wie Aus-und Weiterbildung, Fachkräftesicherung und Migration, Frauenförderung und Entgelttransparenz sowie Digitalisierung informieren.  

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20.09.2017
| Entgelt

Lohnsteuer-Zahllast: Ab 2018 bAV-Förderbetrag abziehen

Arbeitgeber müssen die einbehaltene Lohnsteuer beim Finanzamt anmelden und abführen. Für die Lohnsteueranmeldung 2018 wurde jetzt der amtliche Vordruck veröffentlicht. Das 2018er Formular enthält Neuerungen, die durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz ausgelöst sind.

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20.09.2017
| Arbeitsrecht

Ausschlussklauseln nur bezüglich Mindestlohn unwirksam

Eine Ausschlussklausel ist nicht insgesamt unwirksam, weil sie auch Ansprüche auf den gesetzlichen Mindestlohn umfasst. Sie ist nur im Hinblick auf diese Mindestlohnansprüche unbeachtlich, entschied nun das LAG Nürnberg. Das BAG hatte für den Pflegebereich noch anders geurteilt.

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19.09.2017
| Entgelt

Betriebsrentenstärkungsgesetz: Auswirkungen auf das Melderecht

Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz werden die bestehende Doppelverbeitragung und der sich dadurch ergebende Fehlanreiz bei betrieblichen Riester-Renten beseitigt. Ungeklärt ist derzeit die Frage, wie beitrags- und melderechtlich mit Mischfällen umzugehen ist.

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