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WILLKOMMEN BEIM „ST-VERBUND" EWIV

Der „ST-VERBUND" EWIV ist der Zusammenschluss mehrerer Wirtschaftsprüfungs-, Steuerberatungs-, Unternehmensberatungs- und Rechtsanwaltsgesellschaften in Sachsen und Nordrhein-Westfalen. 

Unser Netzwerk mit unseren Kooperationspartnern ist entsprechend unserer Philosophie „Erfolg braucht Partnerschaft" flächendeckend.

Wir betreuen und beraten Kommunale und mittelständische Unternehmen aber auch Konzerne und Selbständige.

Dank der dezentralen „ST-VERBUND" EWIV - Struktur an über 20 Standorten in Deutschland und mehr als 240 Mitarbeitern verbindet uns mit unseren Mandanten eine oft über Jahre gewachsene Partnerschaft.

Presse

(FI/Energie) Die Energiewende ist für die deutsche Wirtschaft Chance und Herausforderung zugleich. Effizientere Prozesse versprechen sinkende Kosten, steigende Gewinne und damit eine gestärkte Wettbewerbsfähigkeit. Trotzdem scheuen sich oftmals vor allem kleine und mittelständische Unternehmen entsprechende Massnahmen zu ergreifen.


Zu hoch scheinen die Investitionen in Technologie und Personal, bei zunächst unsicheren, langfristigen Renditen. Wie der Weg zur Energiewende gerade für Mittelständler ein Weg zum Erfolg werden kann, war eines der Themen, um die es am 29. und 30. April 2015 auf den 3. Fraunhofer-Energietagen in Berlin ging.

Grosse Potenziale im Bereich Energiemanagement
Dass die Energiewende Chancen bieten würde, hatte die Firma Rauschert, ein Hersteller von technischer Keramik, Kunststoff-Formteilen sowie Bauelementen und Baugruppen, früh erkannt. Auf der Suche nach neuen innovativen Geschäftsfeldern und den damit verbundenen Technologien wandte sich das oberfränkische Traditionsunternehmen an Fraunhofer. Grosse Potenziale lagen für Rauschert im Bereich Energiemanagement. In Kooperation mit dem Erlanger Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS entstand ein neuartiges System zur Messung von Strom- und Spannungswerten, mit dem sich auch vorhandene Maschinen nachrüsten lassen. Es erfasst zum einen die Verbräuche einzelner Anlagen und sorgt zum anderen für ein intelligentes Lastmanagement mit eigenerzeugtem Strom. In seinem Vortrag »Mittelständische Unternehmen im Wandel: Herausforderung Energiewende« berichtet Geschäftsführer Richard Metzler, wie die Rauschert GmbH die technologischen Innovationen für sich nutzbar macht und mit neuen Geschäftsmodellen neue Märkte erobert.

Effizienztechnologien alternativlos
Wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ist, um die Technologieführerschaft deutscher Unternehmen auszubauen, betont Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. »Um nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Akteure eine maximale Wertschöpfung bei einem möglichst minimalen Einsatz von Ressourcen erzielen. In diesem Prozess sind Effizienztechnologien alternativlos. Die Fraunhofer-Gesellschaft bietet hier exzellente, bedarfsgerechte wissenschaftliche Lösungen und ist schon heute ein etablierter Partner vieler grosser sowie kleiner und mittelständischer Unternehmen«. Um Firmen den Zugang zur gesamten Bandbreite des Fraunhofer-Know-hows zu erleichtern, bündelt die Fraunhofer-Allianz Energie die Aktivitäten im Bereich Energieforschung. »Der optimale Zugriff auf unser Wissen ermöglicht den fachlichen Austausch aller Beteiligten, um herausragende technologische Lösungen für die Energiewende anbieten zu können und sich daraus ergebende Chancen auch wirklich zu nutzen«, erklärt Prof. Dr. Eicke R. Weber, Sprecher der Fraunhofer-Allianz Energie.

Die Rauschert GmbH nutzt die Energiewende bereits als Chance, indem sie Bedarfe analysiert und ihr Portfolie angepasst hat. So erschliesst sie sich neue lukrative Geschäftsfelder. Einen anderen Ansatz verfolgen die LEEN-Netzwerke (»Lernende Energieeffizienz-Netzwerke«). Dieses Konzept basiert auf der Idee, dass sich Unternehmen verschiedenster Branchen in Netzwerken zusammenschliessen und sich gegenseitig Energieeinsparpotentiale aufzeigen, denn häufig können die Einsparungen ohne grossen organisatorischen und finanziellen Aufwand umgesetzt werden. Wie dies möglich ist, präsentiert Prof. Dr. Harald Bradke, Leiter des Competence Center Energietechnologien und Energiesysteme am Fraunhofer ISI, in seinem Vortrag »Verdoppelung des energietechnischen Fortschritts in der Industrie aus innovationspolitischer Sicht«.

Chancen erkennen
Die Beispiele, die auf den 3. Fraunhofer-Energietagen vorgestellt wurden, zeigen, dass es für den Erfolg der Energiewende und damit auch der Unternehmen zentral sein wird, die vorhandenen Chancen in ihrer Vielfältigkeit zu erkennen. »Die Energiewende ist mehr als der blosse Zubau von Windkraft- und Solaranlagen. Jetzt muss es darum gehen, die Erneuerbaren besser in den Markt zu integrieren, die Energieeffizienz voranzubringen und die Bereiche Strom, Wärme und Mobilität besser miteinander zu verzahnen. Nur durch diese ganzheitliche Betrachtung ist es eine wirkliche Energiewende«, so Dr. Jochen Leonhardt, Vorstandsmitglied des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft BVMW. »Hier leistet der deutsche Mittelstand seinen Beitrag: durch Innovationen und einen dezentralen Ansatz. Die Politik muss die richtigen Rahmenbedingungen setzen: durch Anreize statt Zwang. So kommen wir gemeinsam zum Erfolg.«

Text: Fraunhofer-Allianz Energie


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